Tage 5 bis 8 in Indonesien

An Tag 5 schliefen wir aus, frühstückten ausgiebig und packten unsere Sachen. Dieses mal war das Packen wieder etwas aufwändiger, denn unser ganzes Gepäck wollten wir nicht mitnehmen, sodass wir in unsere Daypacks genug für die kommenden Tage einpackten und das Hauptgepäck in unserer Unterkunft einlagerten. Das Speedboat nach Nusa Penida startete am Hafen von Padangbai um 11 Uhr, sodass wir einen wirklich entspannten Morgen vor uns hatten. Kaum waren wir dann am Hafen angekommen ging es für uns auch schon aufs Boot und angenehme 40 Minuten nach Nusa Penida.

Bereits kurz nach Abfahrt stellte sich heraus, dass uns auf Nusa Penida der falsche Hafen für die Ankunft genannt wurde und unser Homestay daher gut 8km vom Hafen entfernt lag. Wieder mussten wir uns darüber ärgern Grab nicht nutzen zu können. Also hieß es nach Ankunft für uns erstmal einen Rollerverleih suchen und uns einen Roller für die nächsten Tage zu mieten. Das hätte sowieso angestanden, da wir mit dem Roller die Insel erkunden wollten, wir hatten nur gehofft dies in direkter Nähe zum Homestay machen zu können. Egal, so haben wir schnell umgeplant und das war die für uns bequemste und günstigste Lösung. Gesagt war jedoch einfacher als getan, bis wir einen Roller zu akzeptablen Konditionen gefunden hatten waren wir 2km gelaufen und hatten bereits 12:30 Uhr.

Danach fuhren wir erstmal zu unserem Homestay für die nächsten Tage. Zum Glück hatten wir nur kleines Gepäck bei uns, denn zu zweit auf einem Roller inkl. 2 großen Backpacks und 2 Daypacks, das wäre ein Abenteuer geworden! ? Im Homestay angekommen checkten wir ein und machten uns direkt zu Fuß auf den Weg zu diversen Tauchschulen um doch noch zu Tauchgängen und Schnorcheln zu kommen. Auf Nusa Penida sollte dies im Gegensatz zu Padangbai tatsächlich gar kein Problem werden: nachdem wir die erste Tauchschule gar nicht erst betreten haben, da alles nicht so professionell aussah, haben wir uns in der 2. direkt wohlgefühlt und für den kommenden Tag Tauchen und Schnorcheln gebucht. Und das auch noch zu deutlich besseren Preisen als in Padangbai angeboten! (Verständlich jedoch, denn der Tauchspot Mantabay/Mantapoint liegt eben auch bei Nusa Penida, wodurch man sich viel Strecke mit dem Boot spart.)

Nachdem alles organisatorische erledigt war und wir den Roller vollgetankt hatten (auch das war gar nicht so einfach, weil die einzige Tankstelle im Ort einfach mal für 20 Minuten Mittagspause gemacht hat) machten wir uns um 14 Uhr auf den Weg zu unserem absoluten Highlight auf Nusa Penida: Kelingking Beach. Für die Anfahrt von 15km haben wir mit dem Roller über unbefestigte Wege und Straßen mit überwiegend Schlaglöchern knapp 1 Stunde gebraucht. Doch alleine der Anblick bei Ankunft auf Bucht und Felsen entlohnt für alles:

Bei diesem Ausblick war uns direkt klar, dass der Abstieg zum Strand sich definitiv lohnen würde, auch wenn es anstrengend werden würde! Nach einigen Fotos aus verschiedenen Perspektiven machten wir uns also auf den den nach unten.

Kurioserweise war es oben am Aussichtspunkt voll von Touristen, die sich jedoch alle gar nicht erst auf den Weg runter zum Strand gemacht haben, oder auf halber Strecke umgekehrt sind. Hat man sich also erstmal an den anstrengenden Abstieg gemacht, hatte man weitestegehend seine Ruhe. Und er wurde anstrengend, der Abstieg! Insbesondere ohne festes Schuhwerk für mich, denn Sebi hatte fürs Rollerfahren feste Schuhe an. Denn der Weg zum Strand erinnerte mal wieder mehr an Klettern als an Wandern was in Kombination mit dem sandigen/staubigen Untergrund gar nicht mal so ungefährlich war. Nach schweißtreibenden 30 Minuten Abstieg kamen wir unten an und was sich schon von oben angedeutet hatte wurde hier unten wahr: es wartete ein richtiger Traumstrand auf uns, der nicht nur unglaublich schön, sondern auch fast menschenleer war.

Nach diesem Abstieg haben wir uns auf eine ordentliche Abkühlung im Meer gefreut, doch schwimmen ist nicht erlaubt und daran sollte man sich unbedingt halten! Am Vortag erst war ein Mann zu tief ins Wasser (ohne zu schwimmen), von einer Welle erfasst, zu Boden geworfen und ins Meer gezogen worden und dabei ertrunken. Also beschränkten wir uns darauf bis zu den Knöcheln ins Wasser zu gehen, denn wenn eine Welle kam hatte man trotzdem genug Wasser um sich zu erfrischen. Und es tat so gut! Das Wasser war wirklich schön kalt, wenn auch voll Sand, durch die hohen Wellen wurde nämlich ganz schön viel aufgewirbelt.

Wie sich herausstellen sollte würde nicht nur Sand aufgewirbelt, während wir am Strand lagen wurde später sogar noch eine Schiffsschraube angespült. Tatsächlich hat die sogar einen Mann am Bein getroffen, aber – Glück im Unglück – dem Mann ist nichts passiert. In dem Moment wurde uns mal wieder bewusst: so schön unsere Welt ist, so gefährlich ist sie manchmal auch. Daher ist es wichtig sich hier und da an Regeln zu halten.

Auch während wir am Strand waren gab es den einen oder anderen, der sich zu weit ins Wasser vorgewagt hat und auf dem falschen Fuß von einer Welle erwischt wurde. Hier ein Beweisvideo, auf dem man außerdem sieht wie wahnsinnig schön blau das Wasser und wie hoch die Wellen waren:

Wir genossen unsere Stunden am Strand sehr. So schön ruhig, erstmals seit wir auf Bali waren mal fast ohne Touristen, und wir hatten sogar ein Schattenplätzchen ergattert. Dieser Strand war der für uns bisher schönste unserer Reise, wegen dem tollen blauen Wasser und der Ruhe da unten. Außerdem konnte man tolle Bilder und Videos mit diesen tollen Wellen machen!

Dann begann – für uns viel zu früh – wieder der Rückweg zu unserem Roller und damit der Aufstieg. Aber wir wollten diesen steilen und gefährlichen Aufstieg sowie die holprige Strecke zurück zum Homestay wirklich ungerne bei Dunkelheit fahren müssen. Also hieß es für uns bei letzter Helligkeit noch den Aufstieg in Angriff nehmen und uns auf den Heimweg machen. Der Aufstieg ging erstaunlicherweise viel schneller und weniger anstrengen als der Abstieg, was vermutlich an der Temperatur lag, denn im Vergleich zum Nachmittag war es schon ein paar Grad abgekühlt. Glück für uns, denn nach nur 15 minuten waren wir wieder auf unserem Roller und machten uns an die Rückfahrt.

Auf halber Strecke begann die Sonne unter zu gehen und bis wir nach wieder einer knappen Stunde zurück an der Unterkunft waren war es komplett dunkel. Nachdem wir uns vom Sand befreit hatten gingen wir Abendessen und ließen den Abend entspannt ausklingen.

Denn der nächste Tag begann wieder früh, um 8 Uhr saßen wir bereits im Tauchresort und frühstückten, um 8:45 Uhr sollte ich für meine Schnorcheltour bereit sein, Sebi hatte bis zum Beginn seiner Tauchtour um 10:30 Uhr etwas mehr Zeit. Wir frühstückten dort lecker, ausgiebig und endlich mal herzhaft und vertrieben uns ein bisschen unsere Zeit. Denn meine Schnorcheltour verspätete sich aufgrund der Ebbe. Fand ich erstmal gar nicht so schlecht, ich bin ja generell ein Mensch der den Tag gerne entspannt angeht, also lieber später als früher.

Schborcheln:

In diesem Fall allerdings hat sie Verspätung ein bisschen die Schnorcheltour ruiniert. Denn kurz bevor wir mit einer vollen Stunde Verspätung aufgebrochen sind, hat sich noch eine 5-köpfige Gruppe Russen spontan zu uns gesellt und dann auch an der Tour teilgenommen. Bis dahin waren wir eine durchmischte Gruppe von 6 Personen der unterschiedlichsten Nationalitäten. Ich mag ja Russen echt gerne, habe einige ganz liebe russische Freunde und Kollegen aber diese 5 haben sich leiser daneben benommen. Sie haben sich dauernd auf die Handtücher, Schuhe etc. von uns anderen gesetzt und haben am ende sogar lebende Korallen aus dem Meer mitgenommen. (Das schlimmste daran war aber, dass die Korallen nachdem sie sie ‚gepflückt‘ hatten gestorben sind und daraufhin einen durchsichtigen Schleim abgesondert haben. Deswegen haben die 5 die korallen dann woeder – tot – ins Meer geworfen weil sie das ekelig fanden.)

Aber gut, zu 11. ging dann die Schnorcheltour nach kurzem Fußmarsch zum Boot los. Leider stand sie auch tiertechnisch unter keinem guten Stern, etwa 1,5 Stunden haben wir bei Mantabay nach Manta Rochen gesucht (wie bereits im letzten Blogbeitrag erwähnt mit einem Durchmesser von bis zu 7m und daher auch vom Boot aus nicht zu übersehen!) aber keine gefunden. Dafür haben wir eine Gruppe Delfine gesehen, zumindest vom Boot aus.

Nachdem wir schlussendlich aufgegeben haben nach Manta Rochen zu suchen durften wir einfach so bei Mantabay ins Wasser. Für die meisten hatte sich das allerdings nach einem kurzen Blick ins Wasser erledigt, denn da waren überall Quallen. Und zwar wirklich überall und wahnsinnig viele! Trotz einer Sichtweite von nur etwa 3 Metern hat man auf einen Blick mindestens 20 Quallen gesehen. Ich dachte ja erstmal das macht nichts, die meisten Quallenarten sind ja harmlos, aber auf Nachfrage zeigte uns unser Guide nach einem Blick ins Wasser seinen Unterarm, an dem er von ebendiesen Quallen erwischt worden war. (Von wegen das ist nur wie ein mückenstich, bei ihm sah das Ergebnis am Arm fast aus wie offene Fleischwunden ?)

Gut, für die meisten von uns war damit der erste (und eigentlich spektakulärste) von den 3 Schnorchelspots gestorben. Weiter ging es zur Christal Bay und was dort auf uns wartete hat für die Warterei und die ärgerlichen anderen Teilnehmer hinweggetröstet. Denn die Unterqasserwelt an der Christal Bay ist gigantisch! So viele Farben und unterschiedliche Fische in jeder nur möglichen Farbe bis hin zu Neon sowie gestreift und gepunktet habe ich noch nie gesehen! Für mich tatsächlich noch ein bisschen beeindruckender als das Schnorcheln am Great Barrier Reef. Denn dort haben wir nur 2 oder 3 Fischarten gesehen, wohingegen hier bestimmt 100 unterwegs waren! ?

Auch der letzte Schnorchelspot könnte mithalten! Hier waren die korallen weniger das Augenmerk, dafür wieder die verschiesensten Fische. Hier vorallem auch verschiedene ganz kleine in großen Scharen.

Zum krönenden Abschluss gab es dann noch am Tauchresort sogar Mittagessen, das ich mir am Morgen bereits aussuchen konnte. Und es war richtig lecker!

Kurz: der Schnorcheltag war toll! Wenn man die Russen ausblendet und hätten wir Mantas gesehen wäre es perfekt gewesen! Und seien wir ehrlich, wo kann man einen halben Tag an 3 verschiedenen Spots schnorcheln gehen und bekommt Getränke und ein Mittagessen für gerade mal gut 17€?!

Tauchen:

Das Tauchen begann etwas später als das Schnorcheln sodass ich die Zeit mit Kaffee trinken und Clash of Clans? überbrückte.

Als es dann mit dem Ankleiden losging kam die Aufregung, denn es war das erste Mal Tauchen seit dem Bestehen des Tauchscheines am Tag der Abreise. Die Tauchgruppe war überschaubar denn mit mir waren wir gerade mal zu fünft (neben mir 2 Slowakinnen, eine Deutsche und ein Russe).

Unsere erste Anlaufstelle von insgesamt zwei Anlaufstellen war Manta Bay. Beim ersten mal Stoppen waren so viele Quallen im Wasser, dass unser Tauchguide die Anweisung herausgab ein Stück weiter zu fahren. Gesagt getan und wir konnten tatsächlich ins Wasser. Ich hatte zu Beginn meine Schwierigkeiten runter zu tauchen, dies legte sich schnell sodass ich entspannt tauchen konnte. Als Partner wurde mir der Russe zu gewiesen, der allerdings deutlich erfahrener war als ich. Ich wäre gerne mit dem Guide tauchen gegangen, aber da wir eine ganz unerfahrene dabei hatten, war der Guide als Partner schon vergeben. Unter Wasser hofften wir auf riesige Mantas, doch leider bekamen wir keine zu Gesicht, dafür ganz viele schöne bunte Korallen und Seesterne .

Nach 35 Minuten war der erste Tauchgang beendet und ich war stolz auf mich, da fast alles ohne Probleme verlief und ich bis dato meine höchste Tiefe von 16,8 Meter gemeistert habe.

Zum zweiten Tauchspot am Chrystal Bay fuhren wir zirka 20 Minuten. Dort ging es mit den gleichen Partner direkt wieder ins Wasser. Diesmal hatte ich mit wesentlich mehr Problemen zu kämpfen da es sich bei dem zweiten Tauchgang um ein Strömungstauchgang handelte. Die Strömung war so stark, das man sich kaum bewegen musste, allerdings hatten wir teilweise auch echt Mühe unten zu bleiben, da die Strömung einen immer an die Oberfläche bringen wollte. Leider ist das entstandene Bildmaterial kaum zu verwerten, da ich am Bord des Schiffes das Unterwassercase der GoPro geöffnet hatte, sodass Wasser eingedrungen ist und die Bilder alle unscharf geworden sind, allerdings möchte ich euch trotzdem die Schildkröte zeigen zeigen, die wir in ca 20 Metern Tiefe gesichtet haben:

Nach einer halben Stunde und einer erreichten Tauchtiefe von fast 23 Metern erfasste mich eine Strömung die mich schnell nach oben brachte. Ich schaffte es gerade noch so einen Sicherheitsstopp von 3 Minuten zu machen bevor an der Oberfläche war. Da ich meinem Tauchpartner kein Zeichen mehr geben konnte, war dieser natürlich sauer auf mich, da er mich unten nicht mehr gefunden hat. Aber glücklicherweise hatte unser Guide gesehen, dass ich nach oben abgetrieben bin. Als alle wieder an Bord waren ging es wieder zurück zur Basis.

Im Fazit fand ich den ersten Tauchgang zu Eingewöhnung ganz gut, aber ohne die Mantas war der Spot sehr langweilig. Die Deutsche war übrigens schon das zweite Mal innerhalb einer Woche dort tauchen, da sie beim ersten mal auch schon keine Mantas gesehen hatte, sie war natürlich am Ende sehr enttäuscht. Der zweite Spot war deutlich interessanter, weil es viel mehr Tiere zu sehen gab. Nur das mit der Strömung ist für Anfänger vielleicht nicht ganz so geeignet. Am Ende hat aber alles geklappt und ich war mega happy. Nun freue ich mich auf die nächsten Tauchgänge!

Nachdem wir nach den Touren wieder vereint waren, holten wir erstmal den Roller an unserem Homestay ab und machten uns auf den Weg zu 2 weiteren Punkten, die wir noch besichtigen wollten. Da wir bereits 15 Uhr hatten waren wir froh, das die beiden quasi direkt nebeneinander lagen. Es ging für uns etwa 17 km und damit eine volle Stunde zum broken beach. Der Weg war wieder genauso kathastrophal wie am Vortag nur dieses mal verfuhren wir uns auch noch. Bzw. eigentlich haben wir uns nicht verfahren, sondern Maps.Me hat uns Trampelpfade als Straßen verkauft und wir landeten dann an einer völlig falschen Ecke:

Zu allem Überfluss hat es uns dann auf dem Weg zurück zur Straße auch noch beide vom Roller gehauen. Aber bis auf einige blaue Flecken ist glücklicherweise nichts passiert. Broken beach war dann für ins auch gar nicht mal so spektakulär, dafür Angel Billabong. Sehr selbst:

Broken Beach oben / Angel Billabong unten

Durch die bereits späte Uhrzeit war hier wieder recht wenig los, auch wenn es trotzdem schwer war mal Fotos zu bekommen je denen kein anderer mit drauf ist. Nach einer Runde planschen und vielen Fotos machten wir uns dann schon wieder auf den Rückweg zum Homestay, wo der lange und anstrengende Tag für uns dann auch gelaufen war.

An Tag 7 stand für uns ein ganz schön länger Reisetag an. Morgends müssten wir erstmal packen, wir checkten aus, fuhren zum Hafen und gaben dort den Roller ab, dann hieß es für uns nach dem Frühstück ab aufs Speedboat Richtung Padangbai. Wieder lief die Überfährt sehr unkompliziert. Angekommen organisierten wir uns unsere Weiterfahrt nach Sanur, also zurück ins sehr touristische Bali. Das ging unkompliziert und schnell, schon 15 Minuten später sollte es für uns losgehen. Also schnell zu unserem damaligen homestay und unsere Sachen abholen. Kaum angekommen fiel uns auf, dass ich die Kamera auf dem Speedboat hätte liegen lassen. Also rannte ich in aller Eile zurück zum Hafen in der Hoffnung dass das Boot noch da ist. War es auch noch, allerdings keine Kamera mehr. Aber ich würde schon mit den Worten „kamera, kamera?“ empfangen, die wurde zwischenzeitlich wohl schon ins Office gebracht, wo ich sie dann auch ohne Probleme wiederbekommen habe.

Jetzt hieß es noch mehr beeilen, weil den Transfer nach Sanur sollten wir ja trotzdem bekommen. Und wie sich herausstellte bekamen wir zu einem Busshuttle-Preis einen Privattransfer. Nach gut einer Stunde kamen wir an, Buchten kurzfristig unsere Unterkunft (zum Glück hatten wir uns vorher schon eine rausgesucht) und begaben uns von dort aus nach einem Kaffee direkt zum Strand. Denn es war gerade einmal 14 Uhr und wir konnten noch einige schöne Stunden am Strand verbringen.

Abends stand für uns wieder Planung an, denn nach dem verkorksten Transfer nach Nusa Penida (wir haben trotz verhandeln und ’super-freundschafts-Rabatt‘ das doppelte vom Normalpreis gezahlt und haben dann noch den falschen Hafen für die Ankunft genannt bekommen) hatten wir nämlich beschlossen Bali zu verlassen. Also planten wir die Weiterreise auf Indonesiens Hauptinsel Java für den kommenden Tag. Abends suchten wir also unsere Möglichkeiten zusammen mit bis und Fähre überzusetzen und dann in Richtung Vulkan Bromo zu kommen.

Am morgen von Tag 8 planten wie spontan um, da fliegen kaum teurer ist, dafür viel bequemer und wir Sparten dadurch einen ganzen Tag. Also Buchten wir für den Abend einen Flug nach Surabaya auf Java von wo aus wie dann am kommenden Tag Richtung Ceromo Lawang und damit in Richtung Bromo weiterreisen wollten. Dann packten wir schnell, denn es war schon wiedr Zeit auszuchecken. Den restlichen Tag verbrachten wir wieder am Strand, denn wir wussten, dass wir auf Java nicht viel Zeit für Strand und Meer haben würden.

Am Abend brachen wir dann auf Richtung Flughafen und auf zu neuen Abenteuern auf Java.

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